Mitmachen, mitwohnen, mitarbeiten 2026
In unserer Gemeinschaft leben über 20 Menschen, im Jurtenbau hilft die Hälfte davon mit. Da kommt einiges an WoMan-Power zusammen und was in den letzten fünf Jahren hier am Platz passiert ist, steht als florierendes Beispiel dafür, was gemeinsam möglich ist – ein lebendiges Jurtendorf Deutschland.
Unter anderem deshalb sind auch wir manchmal aktiv auf der Suche nach Mitstreitern in den verschiedensten Kontexten. Auf unserer Seite und im Newsletter informieren wir dich immer wieder über den aktuellen Stand.
Mitbewohner: Seit den ersten Tagen in der Bergstraße wächst unsere Gemeinschaft – die Jurten im Garten und die renovierten Zimmer im Haus mehren sich und speziell in den letzten zwei Jahren hat sich ein besonderer Spirit der Verbundenheit und des Miteinanders etabliert. In diesem Kreis sind aktuell zwei Zimmer frei. Zwar haben wir den mit handwerklichen Arbeiten einhergehenden Männerüberhang ganz gut im Griff, trotzdem haben Frauen grundlegend die besseren Chancen. (Was natürlich an ihrem reiferen Gemeinschaftsverhalten liegt.)
Wir haben keine festen Regeln, umso stärker sind wir auf eine harmonische Gruppenstruktur und gemeinsame Grundwerte angewiesen. Respekt vor dem Leben um uns herum, egal ob menschlich, tierisch oder pflanzlich, ist uns wichtig. Kreativität, wie man diesen konkret lebt, genauso.
Wir freuen uns auf dein Interesse!
Ferienwohnung: Ab Ostern 2026 kann man sich wieder in unserer schönen Parterre-Ferienwohnung einmieten und gerne auch die Infrastruktur vor Ort für die Durchführung von Workshops und dergleichen nutzen. Die Wohnung verfügt über 6–8 Schlafplätze, vier Schlaf- bzw. Wohnzimmer, eine eigene Küche, Bad und getrenntes WC, sowie eine kleine, eigene Westterrasse. Ein Blick in die Gemeinschaft und auch die Mitnutzung der Infrastruktur vor Ort ist in der Regel kein Problem. Wir leben umgeben von Felsen, Flüssen, Wäldern und Tälern, die zum Klettern, Wandern, Kanu fahren oder Höhlen besichtigen einladen.
Fühlt euch wie zu Hause!
Jurtenbau-Kollektiv: Schon die letzten Jahre ging diesbezüglich alles sehr schnell und manches auch drunter und drüber. Gezeigt hat sich vor allem, dass je größer die Herausforderung, desto wichtiger ist eine breite Basis an Menschen, die das Projekt (auch im Herzen) tragen. Zugleich professionalisiert sich unsere Arbeit laufend und wir werden in den nächsten Jahren noch den ein oder Profi brauchen.
Zurzeit sind das:
• Näher*innen: Die Jurten brauchen große Kleider und aus den Resten würden wir gerne auch
(erstmal uns) etwas zum Anziehen herstellen.
• Buchhaltung/Steuer: Wir arbeiten mit einer Steuerkanzlei zusammen, würden aber gerne das
laufende Geschäft selbst abwickeln. Und Hilfe in der Buchhaltung wäre dringend nötig!
• Ofenbau/Metallverarbeitung: Ein wichtiges Jurtenthema, das wir selbst nur unzureichend abdecken können, ist der Bau und Einbau von Öfen – gerne vor allem maßgeschneiderte Raketenöfen.
Du fühlst dich angesprochen? Sprich zurück!








